Richtige Wundversorgung bei chronischen Wunden

Patienten mit chronischen Wunden, Wundheilungsstörungen, Mangel- und Unterernährung stellen immer wieder eine therapeutische Herausforderung dar.


Neben der kausalen Therapie und dem phasengerechten Wundmanagement gibt es noch einen dritten wichtigen Baustein: die Ernährung. Entscheidend sind die Zusammensetzung und die Qualität der einzelnen Nahrungsbestandteile. Prowund stellt ein einfaches, flexibles und optimales Ernährungskonzept für den Patienten dar.

Eiweiß ist ein wichtiger Baustein in der Ernährung. Es ist unser Ersatzteillager, aus dem der Körper Schäden und Wunden „repariert“. Dieses Ersatzteillager ist vor allem bei länger bestehenden Wunden schnell aufgebraucht. Eiweißbestandteile, wie Arginin und Glutamin sind für die Entstehung neuer Zellstrukturen notwendig. Krankheit und Stress bilden freie Radikale, die auf lange Sicht im Körper viele Probleme verursachen können. Freie Radikale werden von Antioxidantien abgefangen. Vitamin C ist einer der besten Radikalfänger.

 

Bei der Heilung und Neubildung von Zellgewebe sowie bei der Stabilisierung vorhandener Zellen sind Zink und Selen bedeutend. Einseitige Ernährung, Verlust von Vitaminen und Mineralstoffen, sowie deren gesteigerter Bedarf im Zuge der Wundheilung, machen die Unterstützung durch proWund unverzichtbar.

proWund hilft bei:

  • Wundheilungsstörungen bei chronischen Wunden, Stomata, etc.
  • Dekubitus
  • Ulcus cruris
  • Diabetisches Fußsyndrom (DFS)
  • Prä- und postoperativ z.B.: plastische Chirurgie, Zahnchirurgie…
  • Verbrennungen
  • Mangel- oder Unterernährung
  • Gewichtsverlust durch verzehrende Erkrankungen (Karabolie)

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