Chronische Wunden - intravenöse Sauerstofftherapie IOT


Symptomatik: Wundheilungsstörung und Wassereinlagerungen in den Extremitäten

> Patientin 42 Jahre

 

Beschwerden: schmerzende Beine, Kurzatmigkeit, offene Wunden an den Beinen.

 

Patient hat mit der Oxyvenierung begonnen. Bereits nach der ersten Therapie beginnt der Ödemausschwemmungsprozess. Nach wenigen Therapien bessert sich auch die Kurzatmigkeit und die Wunden an den Beinen beginnen zu heilen. Nach 10 Behandlungen hat sich die Lebensqualität erheblich gebessert.

Regelmäßige Anwendungen erfolgen um den Erfolg zu erhalten.



Oxyven

Die intravenöse Sauerstofftherapie:


Das Einleiten von medizinischem Sauerstoff in die Vene wurde von Dr. med. H. S. Regelsberger in über 30-jähriger Forschungsarbeit zu einer nebenwirkungsarmen, sicheren und praxisgerechten Therapie entwickelt.

Der medizinische Sauerstoff wird intravenös, langsam, exakt dosiert und in geringen Mengen über mehrere Sitzungen (10 bis 20 Therapien) in die Vene eingebracht. Es wird idealerweise täglich eine Sitzung in fortlaufender Serie gemacht. Jede Sitzung dauert ca. 30-40 Minuten.

Zahlreiche Ärzte, Wundmanager und Therapeuten wenden die Therapie in Praxen und Kliniken erfolgreich an und nutzen die biologischen Wirkungen des intravenös verabreichten Sauerstoffes zur Therapie verschiedenster Krankheitsbilder.


MediOxy Center Wien

Behandlung:

Glockengasse 26/3

1020 Wien

Information und Terminvereinbarung:

Per Mail: office@wunden-heilen.at

Telefon: +43 664 99 00 42 52



Durchführung der Behandlung bei chronischen Wunden:

  • Die intravenöse Sauerstofftherapie erfolgt in liegender Position
  • Die Einlaufgeschwindigkeit liegt bei 1 – 2 ml pro Minute
  • Die Erstbehandlung dauert ca. 3 – 4 Wochen außer Samstag und Sonntag
  • Eine Nachbehandlung orientiert sich an der Indikation und kann bis zu 2 Wochen dauern
  • Die Sauerstoffzufuhr erfolgt über sehr dünne Kanülen, sodass der Einstich kaum spürbar ist
  • Nach der Sauerstoffzufuhr ist eine Liegezeit von 20 Minuten einzuhalten
  • Während dieser Zeit hat sich der Sauerstoff im Blut weitgehend aufgelöst

Was kann die Wirkung hemmen?

Die Einnahme von Cyclooxygenase-Hemmern, wie zB. ASS > 100 mg oder NSAR, verhindert zwar nicht den gewünschten Anstieg der eosinophilen Granulozyten und deren Enzymaktivitäten im Differentialblutbild, aber den Teil der Wirkung, der sich über die sogenannte Arachidonkaskade ableitet.

 

Die Einnahme von Cortison begrenzt den Anstieg der eosinophilen Granulozyten im Differentialblutbild, lässt aber die Wirkung über die Arachidonkaskade zu. Um eine optimale Wirkung zu erzielen, sollte auf die genannten Medikamente verzichtet werden. Von einer eigenmächtigen Veränderung der Medikation raten wir dringend ab. Nähere Informationen zur intravenösen Sauerstofftherapie erhalten Sie von Ihrem betreuenden Arzt.


Wirkung und Anwenderbeobachtung:

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